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Es geht durch die Nacht, - die Nacht ist kalt, im Trabbi fährt der Willibald.
Neben ihm im Sitz macht sich breit - seine Frau, mit Namen Adelheid.
Sie woll´n zur Hochzeit von Lotte, Willibalds Schwester, das letzte mal war´n sie da zu Silvester.
Nun, ein neuer Anfang ist gemacht, - da, - auf einmal der Auspuff kracht.
Adelheid guckt vorwurfsvoll: Willi, fahr doch nicht zu toll!
Jetzt guckt auch Willi, doch ganz anders, - warte mal Heidi, gleich ha´mers.
Willi hält an, steigt aus und lacht: Ach, das hab ich mir doch gleich gedacht!
Guck doch mal, was ich hier habe, - der Schorschi war´s, der alte Knabe!
Die Unterhose, die er gesteckt hat uns in den Auspuff rein, die muss es gewesen sein!
So, die Störung ist behoben, - da muss der Willi den Schorschi plötzlich loben:
Der Schorschi war doch ein lieber Kerl, - trotz seiner grossen Ohren,
sein Pech war nur, das er dich damals hat verloren
beim Kartenspielen gegen mich, - dabei wollt´ ich dich gar nicht.
Doch jetzt bin ich so an dich gewohnt, das sich was anderes auch nicht lohnt.
Sprach´s, steigt in den Trabbi ein, - da fängt die Heidi an zu schrei´n:
Du perverser alter Schleimer, jetzt, wo mein Leben ist im Eimer,
sagst du, du hast mich nie geliebt - damals war ich die, die es nur einmal gibt!
Ihr Seelenschmerz ist plötzlich gross, - der Willi spürt im Hals ´nen Kloß,
- plumps, da sackt der Trabbi um, - diese Tour lief wirklich dumm.
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